Es ist Sommer…und Du hast einen fetten Tein?

Es ist Sommer…und Du hast einen fetten Tein? Es gibt eine einfache und effektvolle Lösung, zumal wenn schon 1-2 Pickel erschienen sind:

50ml Bio-Apfelessig

100ml destilliertes Wasser

Mische das Ganze und halte das Gemische in ein dunkles Fläschchen.

Vor jeder Verwendung gut durchschütteln.

Reinige deinen Teint, danach nimm einen Wattebausch und trage durch tupfen auf die empfohlene Mischung.

Vermeide unbedingt die Augen. Es juckt brennend!

Widerhole morgens und abends.

Die Pickel werden austrocknen und werden keine Spuren hinterlassen.

Auf keinen Fall die Pickel beschädigen oder zerdrücken.

Die Sebum-Sekretion (die fettige natürliche Hautabsonderung) wird sich auch regulieren.

xoxoMCS

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Mach deine Blutadern sauber!

Dieses Jahr, so scheint es, werden wir einen langen und warmen Sommer haben. Dies kann auch Unannehmlichkeiten unserem Körper bereiten. Wir dehydrieren leicht, der Blutdruck kann steigen. Wir brauchen mehr Vitamine, Enzyme und Mineralien.

Das Blut bringt dies alles zu den Organen. Die Blutadern, durch denen das Blut fließt, bringen diese wichtigen Bestandteile Zusätzlich mit Nährstoffen und Sauerstoff im weite Durchfluss verringern.

Haben Sie schon mal ein verstopftes Abflussrohr gesehen?

Nicht sehr schön!

Das Rohr kann man aber mechanisch putzen, Die Adern nicht!

Deshalb ist es wichtig, eine gesunde Ernährung zu sich zu nehmen, die nicht nur die Alterung der Adern verlangsamt sondern sie auch auf natürlicher Art reinigt.

2-3 Mal jährlich können Sie eine „Reinigungskur“ machen. Eine sinnvolle Methode ist Honig mit Walnüssen.

Eine 7-Tägige Kur geht so:

Man nehme 5 Walnüssen, zerstoßt sie und mischt sie mit 1 Löffel Bio-Waldhonig (hat vielmehr Mineralien als andere Honige) und Prise Zimt (am besten Ceylon – Canehl Zimt).

Mischen Sie alles gut und lassen es über Nacht im Kühlschrank ruhen.

Man nimmt es zu sich in 3 Portionen, jeweils eine 1/2 Stunde vor Hauptmahlzeiten.

Da Nüssen und Honig sehr wichtig für unserem Körper sind, werde ich mit weiteren Artikeln über diese außergewöhnliche Kombination zurückkommen.

xoxoMCS

 

 

Der schwarze Sesam und die Unsterblichkeit

In der asiatischen Tradition sagt man, dass alle Hundert Jahre, wer einen Löffel schwarze Sesamsamen isst, aufgeweicht im Tau von Blumenblättern, am Morgen des längsten Tages des Jahres, die Unsterblichkeit erlangt…Aber weil niemand eine genaue Berechnung der Jahre durchgeführt hat, wusste auch niemand wann die 100 Jahre vorbei waren 🙂 🙂

Eine Hindu-Legende erzählt, dass der Gott Maha-Vishnu seiner Gattin Maha Shri Devi schwarze Sesamsamen schenkte, als Symbol der Unsterblichkeit.

Ein süßes Gebäck, eine Art Krapfen, gewälzt in zerstoßen schwarzen Sesamsamen werden als Gabe für den Gott Ganesha angeboten.

Der Arzt und Philosoph Auvaijaar schrieb, dass in der tamilischen Tradition, ein Bad mit Sesamöl (Donnerstag und Samstags für Männer, Freitags für Frauen) guttuend für diejenigen ist, die in feuchten, tropischen Gebieten wohnen.

Die Assyrer kannten eine Erzählung über Zeiten in denen der Mensch noch nicht existierte. Die Gottheiten tranken aus Karaffen einen starken Wein aus Sesamsamen. Man sagt, dass, umnebelt von diesem Trank, die Götter beschlossen, dass neben den Tieren und Vögel noch ein Wesen in die Welt muss: der Mensch mit göttlichem Antlitz und Ähnlichkeit, aber ohne Unsterblichkeit.

Die Unsterblichkeit werden wir nicht mit Hilfe eines Löffels Sesamsamen erlangen aber, nach regelmässigem Verzehr  werden wir  ein gutes Immunsystem haben.

Der Sesam-sesamum indicum-ist Teil der Familie der Pedaliaceae. Es werden sowohl schwarze als auch weisse Samen benutzt.

Am besten, man zerstößt sie in einer Kaffeemühle, oder, ganz archaisch, in einem Mörser.

Generell, in der Veganen Ernährung, alle Samen müssen hydriert werden vor der Benutzung!

Die so bereiteten Samen kann man in Smoothies verwenden, in Salaten, Saucen oder Süßigkeiten.

Das Bio-Sesamöl kommt besonders in der Kosmetik zur Anwendung aber auch in Anämien, als leichtes Abfuhrmittel oder sogar als Aphrodisiakum.

Sesam kann helfen auch bei Atemproblemen, Darmbeschwerden oder Menstrualproblem und Urinary Infektionen.

Es stärkt die Immunität.

Es ist sehr nützlich bei der Aufnahme von Eisen und soll bei der Erhaltung der Knochenstruktur helfen, wie auch gegen rheumatische Arthritis.

Tahini, die Sesampaste, ist reich an ungesättigte Fettsäuren.

Sesam hat Kalzium und Magnesium und empfiehlt sich besonderes Kindern aber auch älteren Personen.

Es enthält auch Lezithin und hilf dem Gedächtnis.

Sesam, besonders der schwarze, verspätet die Alterung der Haut.

VORSICHT: Es gibt Personen die allergisch bei Sesam sind! Bitte vor Anwendung prüfen.

xoxoMCS

2017

Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Glück, Liebe, viele Erfolg und Frieden für das Neue Jahr 2017!

xoxoMCS

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Resveratrol und mein Opa

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Mein Opa hat 98 Jahre gelebt, vollkommen physisch und geistig aktiv. Wie war seine Verbindung zum Resveratrol?

Seit seines Lebens, täglich, kippte mein Opa 150 ml Rotwein in einen Becher. Nicht mehr, nicht weniger. Rotwein in bio-Qualität, von ihm selbst erzeugt aus den eigenen Reben.

Vor dem Mittagessen trank er die Hälfte, den Rest vorm Abendbrot.

Er trank nie mehr Alkohol, egal welche Feiertage anstanden.

Warum tat er das? Von seinen Vater und seinen Opa hatte er das Wissen, dass ein Glas Rotwein täglich die Krankheiten fernhält, das Blut „erfrischt“ und die Kraft des Körpers erhält.

Die Volksweisheit hat immer gleichzeitig mit wissenschaftlichen Studien funktioniert, die darauf aufbauten.

Kürzlich haben Wissenschaftler Resveratrol entdeckt. Etwa 1992 begannen Studien die belegt haben, dass dieser Antioxydans aussergewöhnlich ist. Und Rotwein enthält viel Resveratrol.

Persönlich trinke ich absolut kein Alkohol weil ich den Geschmack und die Reaktionen des Körpers auf Alkohol nicht mag. So habe ich begonnen andere Resveratrol-Quellen zu suchen.

Worin ist Resveratrol zu finden? In jedewelchem „dunklen“ Obst und Gemüse, also „schwarz-“, indigo- oder kräftig rotfarbig. Die reichsten Quellen sind Heidelbeeren und dunkle Trauben.

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Resveratol findet sich in kleinen Mengen auch in hellen Trauben, Äpfel mit roter Schale, dunklen Pflaumen, Sauerkirschen. Es kommt noch vor in rotem Zwiebel, braune Linsen, Rotkohl und rote Beete, Walderdbeeren und Erdnüsse. Resveratrol resorbiert sehr gut, doch seine Verfügbarkeit ist eingeschränkt, da er schnell verstoffwechselt und ausgeschieden wird. Um seine gute Wikung zu nutzen, sollten Sie täglich Resveratrol-reiche Nahrung zu sich nehmen.

Zählen Sie aber nicht nur damit, um ein langes und gesundes Leben zu haben. Der Verzehr von Äpfel, Waldobst und allgemein viel Obst und Gemüse bringt dem Körper Wohlbefinden, Energie, Vitamine und Mineralien.

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Die moderne Medizin ist der Meinung, dass Resveratrol den Körper vor Krankheiten schützt. Er habe eine starke antiallergische Wirkung, wirkt gegen Entzündungen und ist antibakteriell. Man vermutet, dass Resveratrol freie Radikale vernichtet, das Herz und die Adern stärkt und die Fließfähigkeit des Blutes verbessert. Es soll auch das Nerven- und Gehirnsystem schonen, indem es das Absterben der Nervenzellen (Neuronen) verhindert. Es verringert das Risiko neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, u.s.w. Man geht davon aus, dass es das Gedächtnis stützt, den Blutzucker senkt und den Blutdruck regelt.

Aber, unabhängig von wissenschaftlichen Studien und deren Entdeckungen, sollte der Mensch in seiner täglichen Ernährung viel Obst und Gemüse aufnehmen, jedoch wenig bis gar nicht thermisch behandelt. Unser Körper braucht die Enzyme, Vitamine und Mineralien die uns die Natur großzügig anbietet.

xoxoMCS

Happy Easter!

Frohe Ostern!

Happy Easter!

🙂 🙂 🙂

xoxoMCS

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Erdbeeren, Vanillecreme, Matchapulver und Savoiardi…

 

Das Parfüm der indischen Küche

Ich liebe die asiatische Küche mit ihren außergewönlichen Düften. Asiatische Köche sind nicht zimperlich in der Verwendung starker Aromen, „parfümieren“ jedes Gericht, mischen süß und scharf, u.s.w….

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Das Parfüm der indischen Küche – Kardamom

Der grüne Kardamom ist geschätzt als eins der teuersten Gewürze weltweit, überholt nur vom wahren Safran, welcher als König der Gewürze angesehen wird.

Die sehr aromatische Pflanze ist bekannt als Kardamom, Cardamom, Chardamom, Hel (in der arabischen Welt).

Die Pflanze stammt ursprünglich aus Indien, wird aber in vielen Gegenden der Welt angebaut: in Ceylon, Malayesien, Guatemala, Mexiko, Indonesien, u.s.w.

In Luxusküchen wird das Gewürz in Form von ungeöffnete Schoten aufbewahrt, um sein Aroma zu erhalten. Die Samen werden erst zermahlen bei Gebrauch.

Weit verbreitet ist dagegen die Pulverform.

Es sind mehrere Arten Kardamom bekannt, wobei jedoch nur der grüne als wertvoll angesehen wird. Die anderen Arten werden als sein „armen Verwandten“ geschätzt.

Der grüne Kardamom hat ein besonderes Aroma, fein aber kräftig und anhaltend, süß aber auch leicht scharf. Er hinterlässt auf der Zuge einen Melissen- und Orangenduft. Andere „billigere“ Sorten hinterlassen auch einen leichten Kampferduft. Dieser wird von vielen Menschen als medikamentös empfunden.

Hauptsächlich gibt es Arten wie Elettaria und Amomum. Elettaria ist der grüne (und teure) Kardamom, Amomum ist der sog. braune oder schwarze Kardamom.

In den letzten Jahren, da das internationale Interesse an diesem Gewürz wuchs und weil man ihn erschwinglich für eine breite Masse machen wollte, hat man mehrere Sorten der Amomum-Art angebaut. Diese sind leicht anzubauen, haben sehr ähnliches Aroma mit dem grünen Kardamom und sind mittlerweile bekannt auf der ganzen Welt: der Siam-Kardamom (Amomum Krervanh) aus Thailand und Kambodscha und der Java-Kardamom (Amomum Compactum) aus Indonesien.

Alle Arten sind Teil der Familie Zingiberaceae und haben gleiche Anwendungen.

Der grüne Kardamom bleibt jedoch der feinste und aromareichste seiner Gattung.

Im Egypten der Antike wurden die Kardamom Samen gemahlen und zur Bleichung der Zähne verwendet. Die Römer verwendeten ihn als Parfüm. In „Tausend und eine Nacht“ wird er als das Gewürz der Liebe hochgepriesen und im arabischen Raum wird er als zusätzliche und besondere Würze dem Kaffee zugegeben.

Kardamom ist in der indischen Küche allgegenwärtig, in Curry-, aber auch in der chinesischen und überhaupt in asiatischen Küchen. Im arabischen Raum wird er verwendet als Zutat zu Fleischgerichten.

Die internationale Küche hat dieses Gewürz sehr intensiv übernommen. So trifft man es in Glühwein, in Lebkuchen, in Torten und Cremes, wo es den Geschmack der Schokolade intensiviert und in anderes Gebäck, z.B. in den berühmten Gewürzspekulatius. Es wird aber auch verwendet in der Fleischindustrie, bei der Herstellung einiger Wurstsorten oder Fleischgerichte wie auch bei eingemachten sauren Konserven. Sogar das Brot hat einen exotischen Duft wenn wir im Teig ein wenig Kardamom-Pulver untermischen.

Da es letztendlich eine Pflanze ist, hat es auch heilende Wirkung wie z.B. Linderung bei Sodbrennen, Antivomitivum, hilft bei übelriechendem Atem, hilft im Bronchialasthma und ist ein leichtes Afrodisiakum.

Im Kaffe oder als Tee ist es ein Tonikum das den Körper mit Energie füllt.

xoxoMCS

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