Der Zimt

Der Zimt ist der Duft der winterlichen Feiertage. In Europa wird er als gängiges Gewürz verwendet, in Asien fand er bereits in der Antike Verwendung in der Medizin.

StockPhoto

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Es wird angenommen, dass der Duft des Zimtes das Gemüt wohlwollend stimmt und dass er das Gedächtnis fördert.

Für eine gute Konzentrationsfähigkeit können Sie am Arbeitstisch Zimtstangen halten oder eine Aromatherapie-Lampe mit Zimtöl.

Zimt-Tee wird bei vielen Gesundheitsproblemen verwendet. Er hilft, den Blutzuckerspiegel zu regeln und hemmt den Heißhunger. Er hilft in Abmagerungskuren, wenn man über 4 – 6 Monate 2 Tassen Tee täglich trinkt. Er regelt die Verdauung und hilft, negatives Cholesterin aus dem Blut zu entfernen.

Der Zimt verringert auch die Risiken des Rauchens.

Zimt enthält viel Mangan, Kalzium und Eisen und hat gute Auswirkungen bei Gefäßkrankheiten und Bluthochdruck. Er verdünnt das Blut und fördert die Durchblutung. Daher sollte er nicht in Kombination mit blutverdünnenden Medikamenten eingenommen werden.

Zimt wird auch verwendet bei rheumatischen Gelenkschmerzen sowie bei Problemen mit der Haut.

Sie können 1 Teelöffel Zimtpulver und 3 Teelöffel Honig (beides Bio) zu einer Paste vermengen und diese auf die Problemzonen der Haut auftragen. Wenn möglich, über Nacht einziehen lassen, jedoch mindestens 2 Stunden. Danach mit warmem Wasser abspülen.

Zimt-Tee:  ½ Teelöffel Zimtpulver (bio) mit 150 ml. heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Wenn auf ca. 40°C abgekühlt, Honig und Zitronensaft dazugeben, nach Geschmack. Bei starker Erkältung: ca. 1 cm Ingwer dazu rebeln.

 

Photo-George Dolgikh

(Photo-George Dolgikh)

Lassen Sie den Zimt-Duft ihr Haus durchströmen, nicht nur an Feiertagen.

Es gibt zwei Zimt-Arten: Ceylon (Sri Lanka) bekannt auch als Caneel-Zimt und Cassia (China, Vietnam, Sumatra, Japan). Wichtiger Unterschied: die Konzentration an Cumarin, ein Gerbstoff der in großen Mengen schädlich wirkt. Er kann Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen hervorrufen. Zudem verleiht er dem Zimt den scharfen Beigeschmack.

Empfohlen wird der Caneel-Zimt, da er wesentlich weniger Cumarin enthält und ein weitaus besseren Geschmack hat, obwohl nicht so penetrant. Industriell wird jedoch Cassia verwendet, da billiger und in größeren Mengen vorhanden. In ausgesuchten Bioläden ist aber Caneel-Zimt oder Ceylon-Zimt zu finden.

Jede Pflanze in der Natur hat viele Vor- aber auch Nachteile. Wir werden aber immer um uns herum Pflanzen finden die uns gut tun.

xoxoMCS

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