Resveratrol und mein Opa

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Mein Opa hat 98 Jahre gelebt, vollkommen physisch und geistig aktiv. Wie war seine Verbindung zum Resveratrol?

Seit seines Lebens, täglich, kippte mein Opa 150 ml Rotwein in einen Becher. Nicht mehr, nicht weniger. Rotwein in bio-Qualität, von ihm selbst erzeugt aus den eigenen Reben.

Vor dem Mittagessen trank er die Hälfte, den Rest vorm Abendbrot.

Er trank nie mehr Alkohol, egal welche Feiertage anstanden.

Warum tat er das? Von seinen Vater und seinen Opa hatte er das Wissen, dass ein Glas Rotwein täglich die Krankheiten fernhält, das Blut „erfrischt“ und die Kraft des Körpers erhält.

Die Volksweisheit hat immer gleichzeitig mit wissenschaftlichen Studien funktioniert, die darauf aufbauten.

Kürzlich haben Wissenschaftler Resveratrol entdeckt. Etwa 1992 begannen Studien die belegt haben, dass dieser Antioxydans aussergewöhnlich ist. Und Rotwein enthält viel Resveratrol.

Persönlich trinke ich absolut kein Alkohol weil ich den Geschmack und die Reaktionen des Körpers auf Alkohol nicht mag. So habe ich begonnen andere Resveratrol-Quellen zu suchen.

Worin ist Resveratrol zu finden? In jedewelchem „dunklen“ Obst und Gemüse, also „schwarz-“, indigo- oder kräftig rotfarbig. Die reichsten Quellen sind Heidelbeeren und dunkle Trauben.

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Resveratol findet sich in kleinen Mengen auch in hellen Trauben, Äpfel mit roter Schale, dunklen Pflaumen, Sauerkirschen. Es kommt noch vor in rotem Zwiebel, braune Linsen, Rotkohl und rote Beete, Walderdbeeren und Erdnüsse. Resveratrol resorbiert sehr gut, doch seine Verfügbarkeit ist eingeschränkt, da er schnell verstoffwechselt und ausgeschieden wird. Um seine gute Wikung zu nutzen, sollten Sie täglich Resveratrol-reiche Nahrung zu sich nehmen.

Zählen Sie aber nicht nur damit, um ein langes und gesundes Leben zu haben. Der Verzehr von Äpfel, Waldobst und allgemein viel Obst und Gemüse bringt dem Körper Wohlbefinden, Energie, Vitamine und Mineralien.

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Die moderne Medizin ist der Meinung, dass Resveratrol den Körper vor Krankheiten schützt. Er habe eine starke antiallergische Wirkung, wirkt gegen Entzündungen und ist antibakteriell. Man vermutet, dass Resveratrol freie Radikale vernichtet, das Herz und die Adern stärkt und die Fließfähigkeit des Blutes verbessert. Es soll auch das Nerven- und Gehirnsystem schonen, indem es das Absterben der Nervenzellen (Neuronen) verhindert. Es verringert das Risiko neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, u.s.w. Man geht davon aus, dass es das Gedächtnis stützt, den Blutzucker senkt und den Blutdruck regelt.

Aber, unabhängig von wissenschaftlichen Studien und deren Entdeckungen, sollte der Mensch in seiner täglichen Ernährung viel Obst und Gemüse aufnehmen, jedoch wenig bis gar nicht thermisch behandelt. Unser Körper braucht die Enzyme, Vitamine und Mineralien die uns die Natur großzügig anbietet.

xoxoMCS

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2 Kommentare zu “Resveratrol und mein Opa

  1. Hindberry Fruchtwein Mai 3, 2017 um 1:40 pm Reply

    schöner Artikel

  2. Monica Cecilia Svoboda Juni 1, 2017 um 11:11 pm Reply

    Vielen Dank, xoxo!

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