Archiv der Kategorie: Heilkräuter – Medicinal Herb

Der schwarze Sesam und die Unsterblichkeit

In der asiatischen Tradition sagt man, dass alle Hundert Jahre, wer einen Löffel schwarze Sesamsamen isst, aufgeweicht im Tau von Blumenblättern, am Morgen des längsten Tages des Jahres, die Unsterblichkeit erlangt…Aber weil niemand eine genaue Berechnung der Jahre durchgeführt hat, wusste auch niemand wann die 100 Jahre vorbei waren 🙂 🙂

Eine Hindu-Legende erzählt, dass der Gott Maha-Vishnu seiner Gattin Maha Shri Devi schwarze Sesamsamen schenkte, als Symbol der Unsterblichkeit.

Ein süßes Gebäck, eine Art Krapfen, gewälzt in zerstoßen schwarzen Sesamsamen werden als Gabe für den Gott Ganesha angeboten.

Der Arzt und Philosoph Auvaijaar schrieb, dass in der tamilischen Tradition, ein Bad mit Sesamöl (Donnerstag und Samstags für Männer, Freitags für Frauen) guttuend für diejenigen ist, die in feuchten, tropischen Gebieten wohnen.

Die Assyrer kannten eine Erzählung über Zeiten in denen der Mensch noch nicht existierte. Die Gottheiten tranken aus Karaffen einen starken Wein aus Sesamsamen. Man sagt, dass, umnebelt von diesem Trank, die Götter beschlossen, dass neben den Tieren und Vögel noch ein Wesen in die Welt muss: der Mensch mit göttlichem Antlitz und Ähnlichkeit, aber ohne Unsterblichkeit.

Die Unsterblichkeit werden wir nicht mit Hilfe eines Löffels Sesamsamen erlangen aber, nach regelmässigem Verzehr  werden wir  ein gutes Immunsystem haben.

Der Sesam-sesamum indicum-ist Teil der Familie der Pedaliaceae. Es werden sowohl schwarze als auch weisse Samen benutzt.

Am besten, man zerstößt sie in einer Kaffeemühle, oder, ganz archaisch, in einem Mörser.

Generell, in der Veganen Ernährung, alle Samen müssen hydriert werden vor der Benutzung!

Die so bereiteten Samen kann man in Smoothies verwenden, in Salaten, Saucen oder Süßigkeiten.

Das Bio-Sesamöl kommt besonders in der Kosmetik zur Anwendung aber auch in Anämien, als leichtes Abfuhrmittel oder sogar als Aphrodisiakum.

Sesam kann helfen auch bei Atemproblemen, Darmbeschwerden oder Menstrualproblem und Urinary Infektionen.

Es stärkt die Immunität.

Es ist sehr nützlich bei der Aufnahme von Eisen und soll bei der Erhaltung der Knochenstruktur helfen, wie auch gegen rheumatische Arthritis.

Tahini, die Sesampaste, ist reich an ungesättigte Fettsäuren.

Sesam hat Kalzium und Magnesium und empfiehlt sich besonderes Kindern aber auch älteren Personen.

Es enthält auch Lezithin und hilf dem Gedächtnis.

Sesam, besonders der schwarze, verspätet die Alterung der Haut.

VORSICHT: Es gibt Personen die allergisch bei Sesam sind! Bitte vor Anwendung prüfen.

xoxoMCS

Advertisements

Resveratrol und mein Opa

b3

 

Mein Opa hat 98 Jahre gelebt, vollkommen physisch und geistig aktiv. Wie war seine Verbindung zum Resveratrol?

Seit seines Lebens, täglich, kippte mein Opa 150 ml Rotwein in einen Becher. Nicht mehr, nicht weniger. Rotwein in bio-Qualität, von ihm selbst erzeugt aus den eigenen Reben.

Vor dem Mittagessen trank er die Hälfte, den Rest vorm Abendbrot.

Er trank nie mehr Alkohol, egal welche Feiertage anstanden.

Warum tat er das? Von seinen Vater und seinen Opa hatte er das Wissen, dass ein Glas Rotwein täglich die Krankheiten fernhält, das Blut „erfrischt“ und die Kraft des Körpers erhält.

Die Volksweisheit hat immer gleichzeitig mit wissenschaftlichen Studien funktioniert, die darauf aufbauten.

Kürzlich haben Wissenschaftler Resveratrol entdeckt. Etwa 1992 begannen Studien die belegt haben, dass dieser Antioxydans aussergewöhnlich ist. Und Rotwein enthält viel Resveratrol.

Persönlich trinke ich absolut kein Alkohol weil ich den Geschmack und die Reaktionen des Körpers auf Alkohol nicht mag. So habe ich begonnen andere Resveratrol-Quellen zu suchen.

Worin ist Resveratrol zu finden? In jedewelchem „dunklen“ Obst und Gemüse, also „schwarz-“, indigo- oder kräftig rotfarbig. Die reichsten Quellen sind Heidelbeeren und dunkle Trauben.

b2

 

Resveratol findet sich in kleinen Mengen auch in hellen Trauben, Äpfel mit roter Schale, dunklen Pflaumen, Sauerkirschen. Es kommt noch vor in rotem Zwiebel, braune Linsen, Rotkohl und rote Beete, Walderdbeeren und Erdnüsse. Resveratrol resorbiert sehr gut, doch seine Verfügbarkeit ist eingeschränkt, da er schnell verstoffwechselt und ausgeschieden wird. Um seine gute Wikung zu nutzen, sollten Sie täglich Resveratrol-reiche Nahrung zu sich nehmen.

Zählen Sie aber nicht nur damit, um ein langes und gesundes Leben zu haben. Der Verzehr von Äpfel, Waldobst und allgemein viel Obst und Gemüse bringt dem Körper Wohlbefinden, Energie, Vitamine und Mineralien.

b1

 

b4

Die moderne Medizin ist der Meinung, dass Resveratrol den Körper vor Krankheiten schützt. Er habe eine starke antiallergische Wirkung, wirkt gegen Entzündungen und ist antibakteriell. Man vermutet, dass Resveratrol freie Radikale vernichtet, das Herz und die Adern stärkt und die Fließfähigkeit des Blutes verbessert. Es soll auch das Nerven- und Gehirnsystem schonen, indem es das Absterben der Nervenzellen (Neuronen) verhindert. Es verringert das Risiko neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, u.s.w. Man geht davon aus, dass es das Gedächtnis stützt, den Blutzucker senkt und den Blutdruck regelt.

Aber, unabhängig von wissenschaftlichen Studien und deren Entdeckungen, sollte der Mensch in seiner täglichen Ernährung viel Obst und Gemüse aufnehmen, jedoch wenig bis gar nicht thermisch behandelt. Unser Körper braucht die Enzyme, Vitamine und Mineralien die uns die Natur großzügig anbietet.

xoxoMCS

Das Parfüm der indischen Küche

Ich liebe die asiatische Küche mit ihren außergewönlichen Düften. Asiatische Köche sind nicht zimperlich in der Verwendung starker Aromen, „parfümieren“ jedes Gericht, mischen süß und scharf, u.s.w….

14

14a

Das Parfüm der indischen Küche – Kardamom

Der grüne Kardamom ist geschätzt als eins der teuersten Gewürze weltweit, überholt nur vom wahren Safran, welcher als König der Gewürze angesehen wird.

Die sehr aromatische Pflanze ist bekannt als Kardamom, Cardamom, Chardamom, Hel (in der arabischen Welt).

Die Pflanze stammt ursprünglich aus Indien, wird aber in vielen Gegenden der Welt angebaut: in Ceylon, Malayesien, Guatemala, Mexiko, Indonesien, u.s.w.

In Luxusküchen wird das Gewürz in Form von ungeöffnete Schoten aufbewahrt, um sein Aroma zu erhalten. Die Samen werden erst zermahlen bei Gebrauch.

Weit verbreitet ist dagegen die Pulverform.

Es sind mehrere Arten Kardamom bekannt, wobei jedoch nur der grüne als wertvoll angesehen wird. Die anderen Arten werden als sein „armen Verwandten“ geschätzt.

Der grüne Kardamom hat ein besonderes Aroma, fein aber kräftig und anhaltend, süß aber auch leicht scharf. Er hinterlässt auf der Zuge einen Melissen- und Orangenduft. Andere „billigere“ Sorten hinterlassen auch einen leichten Kampferduft. Dieser wird von vielen Menschen als medikamentös empfunden.

Hauptsächlich gibt es Arten wie Elettaria und Amomum. Elettaria ist der grüne (und teure) Kardamom, Amomum ist der sog. braune oder schwarze Kardamom.

In den letzten Jahren, da das internationale Interesse an diesem Gewürz wuchs und weil man ihn erschwinglich für eine breite Masse machen wollte, hat man mehrere Sorten der Amomum-Art angebaut. Diese sind leicht anzubauen, haben sehr ähnliches Aroma mit dem grünen Kardamom und sind mittlerweile bekannt auf der ganzen Welt: der Siam-Kardamom (Amomum Krervanh) aus Thailand und Kambodscha und der Java-Kardamom (Amomum Compactum) aus Indonesien.

Alle Arten sind Teil der Familie Zingiberaceae und haben gleiche Anwendungen.

Der grüne Kardamom bleibt jedoch der feinste und aromareichste seiner Gattung.

Im Egypten der Antike wurden die Kardamom Samen gemahlen und zur Bleichung der Zähne verwendet. Die Römer verwendeten ihn als Parfüm. In „Tausend und eine Nacht“ wird er als das Gewürz der Liebe hochgepriesen und im arabischen Raum wird er als zusätzliche und besondere Würze dem Kaffee zugegeben.

Kardamom ist in der indischen Küche allgegenwärtig, in Curry-, aber auch in der chinesischen und überhaupt in asiatischen Küchen. Im arabischen Raum wird er verwendet als Zutat zu Fleischgerichten.

Die internationale Küche hat dieses Gewürz sehr intensiv übernommen. So trifft man es in Glühwein, in Lebkuchen, in Torten und Cremes, wo es den Geschmack der Schokolade intensiviert und in anderes Gebäck, z.B. in den berühmten Gewürzspekulatius. Es wird aber auch verwendet in der Fleischindustrie, bei der Herstellung einiger Wurstsorten oder Fleischgerichte wie auch bei eingemachten sauren Konserven. Sogar das Brot hat einen exotischen Duft wenn wir im Teig ein wenig Kardamom-Pulver untermischen.

Da es letztendlich eine Pflanze ist, hat es auch heilende Wirkung wie z.B. Linderung bei Sodbrennen, Antivomitivum, hilft bei übelriechendem Atem, hilft im Bronchialasthma und ist ein leichtes Afrodisiakum.

Im Kaffe oder als Tee ist es ein Tonikum das den Körper mit Energie füllt.

xoxoMCS

cardamomo

Hibiscus Tee

 

image6

Hibiscus Tee wird von amerikanischen Studien als sehr hilfreich gegen hohen Blutdruck empfohlen. Diese Pflanze hat schützende Wirkung auf den Kreislauf. Sie hilft auch zur Verringerung des unerwünschten Cholesterins.

Zu diesen Zwecken wird der Tee auch in Indien, Thailand und Irak verwendet.

Rezept:

400 ml kochendes Wasser

1 Tasse Hibiskus getrocknet

15 Minuten ziehen lassen. Die Menge ist für 1 Tag.

xoxoMCS

Hibiscus_Brilliant

(Photo-Wikipedia)

Pfefferminz- und Ingwertee

image12a

 

Dieser Tee ist ein Genuss für die Sinne. Einerseits beruhigt er den Magen, andererseits wirkt er erfrischend für den Geist. Sehr nützlich auch bei Übelkeit während Autofahrten.

Rezept:

400 ml Wasser

1 TL trockene Pfefferminzblätter oder 5 – 6 frische Blätter

1 cm (ca.) Ingwer Wurzel

Saft einer halben Bio Zitrone

Die Ingwer Wurzel gut abwaschen und dünn verreiben. Dann ins Wasser geben, zum Kochen bringen und 5 Minuten köcheln. Vom Hern nehmen, Pfefferminze dazu geben und 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Durch ein feines Sieb kippen, Zitrone und ein wenig Honig dazu machen, fertig !

xoxoMCS

image12b

 

image12

 

Das Bohnenkraut

Das Bohnenkraut – Satureja Hortensis ist zuhause im Mittelmeerraum und ist heute bekannt als Gewürz, aber auch als Heilpflanze.

Satureja_hortensis_Sturm51

Photo-Wikipedia.com

 

Die Nonne Hildegard von Bingen vertrat die Meinung, anstatt den Tag mit einem Kaffee zu beginnen, wäre es besser eine Tasse Bohnenkraut-Tee zu trinken. Dies würde den allgemeinen Tonus steigern und das Wohlgefühl steigern.

Das Bohnenkraut ist eine magische Pflanze die uns die Natur geschenkt hat und die sehr viele Anwendungsmöglichkeiten bietet.

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Pflanze ist die Stärkung des Immunsystems. Alle Gesundheitsprobleme kommen zum Vorschein aufgrund eines geschwächten Immunsystems.

Das Bohnenkraut ist sehr kraftvoll und tötet Keime, Bakterien und sogar Viren. Da ist es nur sinnvoll Tee davon zu trinken bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung oder eines Infekts. Es enthält viel Vitamin A, C, E, K, das Komplex B sowie Kalzium, Eisen, Mangan, Kalium und Selen. Es enthält zudem große Mengen an Antioxidantien und Bioflavone und ist somit ein kräftiger „Krieger“ gegen chronische Krankheiten.

Ein Paar seiner Wirkungen:

  • Stärkt das Immunsystem
  • Stützt das Gedächtnis
  • Beugt vor bei Müdigkeit und Depression
  • Lindert Kopfschmerzen – wirkt generell gegen Körperschmerzen verschiedener Art
  • Zu empfehlen bei Energiemangel, chronische Müdigkeit
  • Bekämpft Fieber, Halsentzündungen – wirkt generell gegen Erkältungen und Infektionen
  • Regelt den Magen-Darm Trakt
  • Bekämpft Darmwürmer
  • Hilft bei der Verdauung fetter Speisen
  • Hilft gegen Menstruationskrämpfe
  • Hilfreich auch gegen Muskelschwund, Rheuma, multiple Sklerose, Lähmung oder akute Zerrungen
  • Epileptiker können 2 Tassen Tee/Tag über 3 Wochen trinken, dann 10 Tage Pause und dann wiederholen
  • Es ist sehr hilfreich gegen Alkoholismus. 1 Löffel konzentrierter Tee alle 15 Minuten verursacht beim Alkoholiker verstärktes Wasserlassen, Brechreiz, Übelkeit und Diarrhöe beim Kontakt mit Alkohol. Es entgiftet den Körper. Der Alkoholiker wird keinen Alkohol mehr mögen.

Das aus Bohnenkraut gewonnene Öl ist sehr hilfreich gegen Haarausfall (bei äußerer Anwendung).

Das Bohnenkraut kann verwendet werden auch als Pulver, Öl oder Tinktur. Das Pulver macht man indem man die trockene Pflanze in einen Mörser oder in einer Kaffeemühle mahlt. In Bioläden findet man Öl und Tinktur.

Den Tee bereitet man mit ein paar grünen oder getrockneten Pflanzenteilen und 1 Tasse kochendem Wasser, lässt anschließend die Infusion 15 Minuten ziehen. Der Tee kann mit Honig und Zitrone geschmacklich verbessert werden.

xoxoMCS

 

Der Zimt

Der Zimt ist der Duft der winterlichen Feiertage. In Europa wird er als gängiges Gewürz verwendet, in Asien fand er bereits in der Antike Verwendung in der Medizin.

StockPhoto

(StockPhoto)

Es wird angenommen, dass der Duft des Zimtes das Gemüt wohlwollend stimmt und dass er das Gedächtnis fördert.

Für eine gute Konzentrationsfähigkeit können Sie am Arbeitstisch Zimtstangen halten oder eine Aromatherapie-Lampe mit Zimtöl.

Zimt-Tee wird bei vielen Gesundheitsproblemen verwendet. Er hilft, den Blutzuckerspiegel zu regeln und hemmt den Heißhunger. Er hilft in Abmagerungskuren, wenn man über 4 – 6 Monate 2 Tassen Tee täglich trinkt. Er regelt die Verdauung und hilft, negatives Cholesterin aus dem Blut zu entfernen.

Der Zimt verringert auch die Risiken des Rauchens.

Zimt enthält viel Mangan, Kalzium und Eisen und hat gute Auswirkungen bei Gefäßkrankheiten und Bluthochdruck. Er verdünnt das Blut und fördert die Durchblutung. Daher sollte er nicht in Kombination mit blutverdünnenden Medikamenten eingenommen werden.

Zimt wird auch verwendet bei rheumatischen Gelenkschmerzen sowie bei Problemen mit der Haut.

Sie können 1 Teelöffel Zimtpulver und 3 Teelöffel Honig (beides Bio) zu einer Paste vermengen und diese auf die Problemzonen der Haut auftragen. Wenn möglich, über Nacht einziehen lassen, jedoch mindestens 2 Stunden. Danach mit warmem Wasser abspülen.

Zimt-Tee:  ½ Teelöffel Zimtpulver (bio) mit 150 ml. heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Wenn auf ca. 40°C abgekühlt, Honig und Zitronensaft dazugeben, nach Geschmack. Bei starker Erkältung: ca. 1 cm Ingwer dazu rebeln.

 

Photo-George Dolgikh

(Photo-George Dolgikh)

Lassen Sie den Zimt-Duft ihr Haus durchströmen, nicht nur an Feiertagen.

Es gibt zwei Zimt-Arten: Ceylon (Sri Lanka) bekannt auch als Caneel-Zimt und Cassia (China, Vietnam, Sumatra, Japan). Wichtiger Unterschied: die Konzentration an Cumarin, ein Gerbstoff der in großen Mengen schädlich wirkt. Er kann Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen hervorrufen. Zudem verleiht er dem Zimt den scharfen Beigeschmack.

Empfohlen wird der Caneel-Zimt, da er wesentlich weniger Cumarin enthält und ein weitaus besseren Geschmack hat, obwohl nicht so penetrant. Industriell wird jedoch Cassia verwendet, da billiger und in größeren Mengen vorhanden. In ausgesuchten Bioläden ist aber Caneel-Zimt oder Ceylon-Zimt zu finden.

Jede Pflanze in der Natur hat viele Vor- aber auch Nachteile. Wir werden aber immer um uns herum Pflanzen finden die uns gut tun.

xoxoMCS